Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Eine Familiengeschichte

Autor/innen

  • Elisabeth Kludas

DOI:

https://doi.org/10.82929/mgbl.v81i1.193678

Abstract

Die Geschichte der russlanddeutschen Mennoniten wird anhand der Familie Bergen über sieben Generationen erzählt und zeigt, wie familiäre Erinnerungen, insbesondere die der Töchter, helfen, Identität und Lebensmut zu bewahren. Im Mittelpunkt steht die Fähigkeit dieser Menschen, trotz wiederholter Vertreibungen, Diskriminierung und schwerer historischer Erfahrungen zu überleben und Hoffnung für die Zukunft zu bewahren

Autor/innen-Biografie

Elisabeth Kludas

Dr. Elisabeth Kludas, Jahrgang 1948, sammelt seit 2000 Daten mennonitischer Familien überwiegend Schweizer Abstammung. Zusammen mit Astrid von Schlachta und Renate Guth organisiert sie seit 2021 einmal monatlich die Zoom-Abende des Mennonitischen Geschichtsvereins zur mennonitischen  Familienforschung. Ihr beruflicher Hintergrund sind 25 Jahre Tätigkeit in Leitungsfunktionen der Behindertenhilfe und Psychiatrie als Ärztin für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie.

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Veröffentlicht

2026-06-27