Auf dem Weg in die Moderne

Akkulturationsprozesse in Mennonitengemeinden zwischen 1700 und 1900

Autor/innen

  • Hans-Jürgen Goertz
  • Michael Driedger
  • Mark Jantzen
  • Diether Götz Lichdi

DOI:

https://doi.org/10.82929/mgbl.v80i1.193626

Abstract

  1. Das Erklärungsmodell: Konfessionelles Selbstverständnis und Akkulturationsprozess
  2. Von Doopsgezinden zu Mennoniten: Soziale Integration und Veränderung der Welt in mennonitischen Zentren Nordwestdeutschlands
  3. Mennoniten in Westpreußen − zwischen Ständegesellschaft und demokratischem Staatsbürgertum
  4. Schweizer Täufer im Kraichgau und der Pfalz zwischen 1700 und 1900
In vier Teilkapiteln werden die Akkulturationsprozesse und das konfessionelle Selbstverständnis von Mennoniten und Täufern zwischen 1700 und 1900 in verschiedenen deutschen und niederländischen Regionen beschrieben. Diese Prozesse bestimmten maßgeblich ihren Weg in die Moderne.  Nach Jahrhunderten der Verfolgung und Ausgrenzung mussten sich Täufer und Mennoniten  in neue gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Strukturen einfügen, wobei sie ihre religiöse Identität bewahrten, sich aber auch an die jeweiligen Umgebungen anpassten.

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Veröffentlicht

2026-06-24