Zwischen Genealogie und Genetik

Interdisziplinäre Forschungsperspektiven auf die Bedeutung von Vererbung im Mennonitentum

Autor/innen

  • Merle Weßel
  • Mark Schweda

DOI:

https://doi.org/10.82929/mgbl.v78i1.193567

Abstract

Die Hauptthese des Forschungsberichts ist, dass zur Erforschung von Vererbung im Kontext mennonitischer Gemeinschaften ein interdisziplinärer Ansatz notwendig ist, der genealogische, kulturwissenschaftliche und humangenetische Perspektiven systematisch miteinander verbindet. Nur so lassen sich die komplexen Wechselwirkungen zwischen kulturellem Erbe und biologischer Vererbung angemessen verstehen und ethisch sowie kultursensibel erforschen

Autor/innen-Biografien

Merle Weßel

Dr. Merle Weßel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Ethik in der Medizin am Department für Versorgungsforschung der Fakultät VI - Medizin und Gesundheitswissenschaften der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt in der feministischen Theorie sowie ethischen und kulturwissenschaftlichen Fragen zu Altern, Diversität und Geschlecht.

Mark Schweda

Prof. Dr. Mark Schweda leitet die Abteilung für Ethik in der Medizin am Department für Versorgungsforschung der Fakultät VI - Medizin und Gesundheitswissenschaften der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Er beschäftigt sich mit ethischen Fragen des Alterns, der Bedeutung von Technik in der Gesundheitsversorgung sowie kulturellen Aspekten der modernen Biomedizin.

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Veröffentlicht

2026-06-16