Bewegungen der Täufer im Aufbruch der Reformation

Autor/innen

  • Hans-Jürgen Goertz

DOI:

https://doi.org/10.82929/mgbl.v78i1.193561

Abstract

Die Täuferbewegung im Kontext der Reformation war keine einheitliche Bewegung, sondern wurde von Anfang an durch eine große Vielfalt und regionale Unterschiede geprägt. Diese Vielfalt wird nicht als Schwäche, sondern als Ausdruck der Vitalität und  Erneuerungsdynamik verstanden, mit der die Täufer verschiedene Wege zur Erneuerung der Christenheit suchten. Der Autor betont somit die kreative, pluralistische und bewegungsförmige Natur des frühen Täufertums als Antwort auf die Herausforderungen und Chancen der Reformationszeit.

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Veröffentlicht

2026-06-16