Die Erinnerung ökumenisch gestalten
Das Gedächtnis der Täuferbewegungen aus einer römisch-katholischen Perspektive
DOI:
https://doi.org/10.82929/mgbl.v76i1.149170Abstract
Die Autorin ist der Auffassung, dass das ökumenische Erinnern an die Märtyrer und die Täuferbewegungen eine Chance für Versöhnung, gegenseitiges Lernen und die gemeinsame Gestaltung der Zukunft im christlichen Geist bietet. Sie betont, dass das Gedächtnis an die Täuferbewegungen und ihre Werte – wie Versöhnungsbereitschaft, Friedfertigkeit, Gewaltlosigkeit und Toleranz – heute konfessionsübergreifend als gemeinsame Anliegen erkannt werden sollten.Downloads
Veröffentlicht
2026-06-16
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Rubrik
Artikel