Die Erinnerung ökumenisch gestalten

Das Gedächtnis der Täuferbewegungen aus einer römisch-katholischen Perspektive

Autor/innen

  • Dorothea Sattler

DOI:

https://doi.org/10.82929/mgbl.v76i1.149170

Abstract

Die Autorin ist der Auffassung, dass das ökumenische Erinnern an die Märtyrer und die Täuferbewegungen eine Chance für Versöhnung, gegenseitiges Lernen und die gemeinsame Gestaltung der Zukunft im christlichen Geist bietet. Sie betont, dass das Gedächtnis an die Täuferbewegungen und ihre Werte – wie Versöhnungsbereitschaft, Friedfertigkeit, Gewaltlosigkeit und Toleranz – heute konfessionsübergreifend als gemeinsame Anliegen erkannt werden sollten.

Autor/innen-Biografie

Dorothea Sattler

Die Autorin ist Direktorin des Ökumenischen Instituts der katholischen Fakultät an der Universität Münster und Mitglied in der Ökumene-Kommission der Bischofskonferenz.

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Veröffentlicht

2026-06-16