Gesellschaftstransformation im ehemaligen Ostblock – aus der Sicht mennonitischer Tradition
DOI:
https://doi.org/10.82929/mgbl.v75i1.149143Abstract
Die protestantischen, insbesondere freikirchlichen und mennonitischen Gemeinschaften im ehemaligen Ostblock haben nach dem Zerfall der Sowjetunion eine neue gesellschaftstransformative Rolle übernommen. Sie engagieren sich zunehmend in sozialen, ökonomischen und politischen Bereichen und sehen darin einen zentralen Bestandteil ihrer Mission. Dieses Engagement ist nicht neu, sondern knüpft an historische Traditionen an, in denen gesellschaftliche Verantwortung und Gemeinwesenarbeit bereits eine wichtige Rolle spielten.Downloads
Veröffentlicht
2026-06-08
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Artikel