Die mennonitische Flüchtlingsarbeit im Lager Lechfeld 1921 - 1926
Wurden Schwerter zu Pflugscharen geschmiedet?
DOI:
https://doi.org/10.82929/mgbl.v75i1.149129Abstract
Das mennonitische Flüchtlingsprojekt im Lager Lechfeld (1921–1926) wurde von seinen Initiatoren und vielen Zeitgenossen als Symbol für die Umwandlung eines ehemaligen Militärgeländes in eine friedliche landwirtschaftliche Siedlung für Flüchtlinge verstanden. Tatsächlich aber war das Projekt von Anfang an von erheblichen organisatorischen, finanziellen und persönlichen Konflikten geprägt, die das Ideal eines friedlichen, solidarischen Neuanfangs überschatteten und letztlich das langfristige Scheitern der Siedlung mitverursachten.Downloads
Veröffentlicht
2026-06-08
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Artikel